Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Konservierungsmittelfreier Vlieskleber auf Dispersionsbasis — verarbeitungsfertig für Glasvlies, Cellulosevlies, Raufaser und StoEuro Vlies. TÜV-SÜD-geprüft, mit Rolle, Airless oder Tapeziergerät.
Die vier Werte, auf die es bei einem Vlieskleber wirklich ankommt.
Je nach Vliesart und Untergrund. Ein 5-kg-Eimer reicht damit für ca. 30 m² (Quelle: TDS StoColl Tap).
Bei +20 °C und 65 % rF. Durchgetrocknet und mechanisch belastbar nach 3-4 Tagen.
Innenräume, Wand und Decke. Wassereinwirkungsklasse W0-I (geringe Einwirkung) nach DIN 18534.
Schadstoffgeprüft, emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei, ohne fogging-aktive Substanzen.
Wir empfehlen Dir StoColl Tap, wenn Du Glas- und Cellulosevliese, Raufaser oder StoEuro Vlies ohne Vormischerei verarbeiten willst. Der Kleber kommt verarbeitungsfertig im Eimer, lässt sich mit Rolle, Pinsel, Tapeziergerät oder Airless auftragen und hat eine so hohe Nassklebkraft, dass auch Überkopf-Arbeiten an der Decke sauber halten.
Von der Vorbereitung bis zur letzten Bahn in 5 Schritten
Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von Sinterschichten sein. Lose Altanstriche und nicht tragfähige Beschichtungen entfernen. Glänzende Oberflächen matt anschleifen — bei Glattvliesen auf Cellulosebasis kann glänzender Untergrund das Nahtverhalten stören. Fleckige Altanstriche mit StoPrep Isol isolieren.
Normal saugende Untergründe: StoPrim Plex verarbeitungsfertig (max. 30 % mit Wasser verdünnbar) oder StoPrim GT. Schwach saugend: StoPrim Color oder StoPrim Sil Color. Zweikomponentige Altbeschichtungen und Nichteisenmetalle: StoAqua EP Activ. Schimmelbefall: Fläche zuerst mit Geiger STOP oder 10 % Wasserstoffperoxid behandeln, klar nachspülen.
StoColl Tap gleichmäßig auf die Wand auftragen, Breite 1-2 Bahnen. Rolle: unverdünnt. Tapeziergerät: ca. 10 % mit Wasser. Airless: unverdünnt bis max. 10 % mit Wasser, Düse 0,019-0,021″, 140-160 bar, Düsenwinkel ca. 50°. Nach Airless mit der Rolle nachwalzen, damit der Auftrag gleichmäßig bleibt.
Vlies in die nasse Klebeschicht einlegen, glatt ausstreichen, Blasen zur Kante hin ausarbeiten. Nahtstöße exakt anlegen. Kleberückstände auf der Tapete sofort mit einem feuchten, sauberen Tuch abwischen — trocknet er an, bleibt ein Rand sichtbar.
Bei +20 °C und 65 % rF nach ca. 12 Stunden überarbeitbar (z. B. Anstrich auf Raufaser). Vollständig durchgetrocknet und mechanisch belastbar nach 3-4 Tagen. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Zeit. Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.
Vlieskleber für den Innenbereich — hier die typischen Einsätze.
Der Kernanwendungsfall: Glas- und Cellulosevliese, speziell die Glattvariante. Hier spielt die hohe Nassklebkraft und die gleichmäßige Materialverteilung ihre Stärke aus — Nähte werden sauber, auch an langen Bahnen.
Raufaser und strukturierte Vliese funktionieren mit StoColl Tap genauso zuverlässig wie Glattvliese. Nach 12 Stunden Trockenzeit kannst Du überstreichen — ideal, wenn die Raufaser anschließend mit einer Innenfarbe überarbeitet werden soll.
StoColl Tap ist für den Innenbereich mit geringer Wassereinwirkung (W0-I nach DIN 18534) gedacht. Für Bäder mit direktem Spritzwasser, Duschbereiche oder Außenflächen brauchst Du eine andere Lösung — Charleen findet die passende.
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Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
Charleen fragen — kostenlos„Ein Eimer hat für das komplette Schlafzimmer gereicht, inkl. Decke. Was ich gut fand: Der Kleber hält sofort, ich konnte die Bahn aber noch 10-15 Sekunden verschieben und die Naht sauber anlegen. Nach einem Tag hab ich drüber gestrichen, kein Problem."
„Verarbeitungsfertig im Eimer statt Pulver anrühren — das war für mich das Hauptargument. Mit Rolle aufgetragen, funktioniert auch mit Tapeziergerät super. Die Geruchsentwicklung ist gefühlt Null, das war bei alten Klebern mit Konservierungsmittel oft schlimm."