Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wir empfehlen Dir StoAqua Emaille PU Gloss als wasserbasierten PU-Hochglanzlack - für Türen, Heizkörper und Fensterrahmen. Geruchsarm, TUEV-geprüft EN 71-3 und desinfektionsmittelbestaendig.
Die vier Werte aus dem TDS, die Du für die Planung brauchst.
Pro Anstrich. Bei 2 Anstrichen 0,18–0,22 l/m² insgesamt (Quelle: TDS StoAqua Emaille PU Gloss, Rev. 14).
Staubtrocken nach 1 h, handtrocken nach 1 h. Bei +20 °C und 65 % rF. Durchtrocknung mehrere Tage — Finishen erst danach.
Engeres Temperaturfenster als Grundierungen — unter +10 °C verlängert sich die Trocknung deutlich, über +25 °C riskierst Du Wolken.
Glänzende Endoberfläche nach EN 13300. TÜV-geprüft nach EN 71-3 und auf Flächendesinfektionsmittelbeständigkeit. Dichte 1,25 g/cm³.
Wir empfehlen Dir StoAqua Emaille PU Gloss, wenn Du eine Holztür, einen Heizkörper oder ein Geländer hochglänzend lackieren willst — ohne den intensiven Lösemittelgeruch eines klassischen Alkydlacks. PU-Verstärkung macht die Oberfläche mechanisch widerstandsfähig, geruchsarm in der Verarbeitung, TÜV-geprüft speichel- und schweißecht.
Ein klassischer Wasserlack bleibt oft weich — bei Türen heißt das Druckstellen, bei Heizkörpern abgeriebene Stellen. StoAqua Emaille PU Gloss ist anders aufgebaut: die Polyurethandispersion vernetzt sich mit dem Alkydharz zu einem härteren, blockfesteren Film. Hier sind die vier Situationen, in denen Du das merkst.
StoAqua Emaille PU Gloss in 5 Schritten — vom Grundieren bis zum perfekten Glanz
Auf Holz innen: erst StoAqua Allgrund (bei neuen Hölzern zweifach gegen Lignin), dann StoAqua Vorlack PU als Zwischenbeschichtung. Auf Eisen/Stahl: StoAllgrund AF zweifach. Auf Zink: StoAqua EP Activ. Ein direkter Auftrag auf rohem Untergrund funktioniert nicht dauerhaft.
Material gut aufrühren. Erster Anstrich bei saugenden Untergründen max. 3 % mit Wasser — das reguliert die Saugfähigkeit. Auf Altanstrichen oder nach Zwischenbeschichtung kann unverdünnt gearbeitet werden.
Pinsel: Mischpinsel Kunstfaser/Naturhaar (nicht rostende Werkzeuge!). Rolle: Sto-Heizkörperwalze Filt (PES-Microfaser). Airless: Düse 0,008–0,012 Zoll, 150–180 bar, unverdünnt. Gleichmäßig nass-in-nass arbeiten, Kanten nicht antrocknen lassen.
Bei +20 °C und 65 % rF sind 16 Stunden Überarbeitungszeit realistisch. Zweiter Anstrich unverdünnt, kreuzweise zum ersten. Verarbeitung +10 bis +25 °C — darunter und darüber verzögert sich die Trocknung oder der Verlauf wird schlechter.
Der Lack ist nach 16 h überstreichbar, aber nicht durchgehärtet. Vollständige Durchtrocknung dauert je nach Witterung mehrere Tage bis Wochen. Türen wieder schließen, Heizkörper beheizen, Möbelteile schleifen (manuell nach 16 h, maschinell nach 36 h) — erst dann sicher.
Der Decklack braucht immer Grundierung — hier die drei Standard-Aufbauten.
Der Kern-Einsatz. Innentüren, Zargen, Kinderzimmer-Möbel, Fensterbänke — überall dort, wo Du eine glänzende, belastbare Holz-Oberfläche brauchst. Mit dem vollständigen Sto-Aufbau (Grundierung, Zwischenlack, Decklack) über viele Jahre belastbar.
Für Heizkörper, Stahlgeländer, Metalltüren im Innenbereich der Standard-Decklack. Die PU-Vernetzung hält mechanischer Belastung stand, Flächendesinfektionsmittel beständig geprüft. Vor dem Lackieren immer grundieren — kein direkter Auftrag auf blankes Metall.
Grundsätzlich innen + außen freigegeben. Aber: auf bewitterten Flächen warnt das TDS vor Netzmittel-Auswaschungen (weiße Schleier), die die Optik beeinträchtigen. Sto empfiehlt bei Außenanwendung auf Holz lieber StoAqua Ventilack Satin — der ist genau für Bewitterung optimiert.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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