Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wir empfehlen Dir StoArmat Classic plus QS F, wenn Dein WDVS-Projekt in die kalte Randsaison rutscht. Mit QuickSet Technology armierst Du schon ab +1 °C, bist früh regenfest und nachtfrostbeständig bis −5 °C.
Die vier Werte, auf die es bei einer Armierungsmasse wirklich ankommt — direkt aus dem Technischen Merkblatt.
Unterer Grenzwert mit QuickSet Technology (Standard-Armierung: +5 °C). Optimal +1 bis +10 °C (Quelle: TDS StoArmat Classic plus QS).
Als Armierungsmasse auf EPS-Hartschaumplatten. Auf Mineralwolle-Dämmplatten 4,5–10 kg/m² (Quelle: TDS).
Bei +15 °C und 75 % rel. Luftfeuchte. Bei kälterer/feuchter Witterung entsprechend länger.
Nichtbrennbar nach EN 13501-1. Nachtfrostbeständig bis −5 °C, sechs Stunden nach Verarbeitung.
Wir empfehlen Dir StoArmat Classic plus QS F, wenn Dein WDVS-Projekt in die kühle Randsaison rutscht. Mit QuickSet Technology kannst Du ab +1 °C armieren und bist frühregenfest — da, wo die Standard-Armierung schon längst Zwangspause hat.
Der klassische Fehler bei WDVS-Projekten im Herbst: Anfang Oktober wird es eine Woche kalt, die Armierung läuft nicht mehr, das ganze Haus steht bis April unverschlossen im Wetter. Mit QuickSet armierst Du genau dann weiter — hier ist die Timeline.
StoArmat Classic plus QS F in 5 Schritten — Profi-Technik für DIY-Einsatz in der Randsaison
Ab +1 °C darfst Du anfangen, optimal sind +1 bis +10 °C, Obergrenze +15 °C. Thermometer auf die Fassade legen, nicht nur in die Luft halten — der Untergrund ist oft kühler als die Umgebungsluft. Bei anstehendem Dauerfrost oder ungünstiger Alkalität (zementhaltiger Unterputz) vor dem Frost Feierabend machen.
Gebinde kurz mit dem Rührwerk durchziehen. Das Material ist verarbeitungsfertig — nur wenn nötig einen Schluck Wasser zur Konsistenzkorrektur. Mit der rostfreien Stahltraufel satt auf die Dämmplatte auftragen, Schichtdicke so, dass das Gewebe gleich komplett eingebettet werden kann.
Armierungsgewebe in die obere Hälfte der noch feuchten Armierungsschicht einarbeiten. Stöße 10 cm überlappen, nicht stumpf stoßen. Kanten, Ecken und Laibungen vorher mit Eckschutzprofilen verstärken. Das Gewebe muss unter der Oberfläche liegen, nicht durchscheinen.
Nach kurzer Antrockenzeit eine dünne zweite Lage nachziehen, sauber egalisieren. Die Oberfläche ist der Unterbau für den Oberputz — je glatter jetzt, desto gleichmäßiger später. Werkzeug sofort mit Wasser reinigen, das QuickSet-Material härtet schneller aus als die Standard-Variante.
Die QuickSet-Hautbildung setzt nach wenigen Stunden ein — ab da schadet ein Schauer nicht mehr. Vollständige Überarbeitung mit Oberputz nach frühestens 24 Stunden (bei +15 °C, 75 % Luftfeuchte). Bei kälterer/feuchterer Witterung länger warten, Witterungsschutz am Gerüst hilft.
Die häufigsten WDVS-Dämmplatten und was Du beachten musst
Auf EPS-Hartschaumplatten im StoTherm Classic® WDVS-Aufbau ist StoArmat Classic plus QS F in seinem Element. Verbrauch ca. 3,5–9,5 kg/m². Kein Voranstrich, Gewebe direkt in die obere Hälfte der Schicht einbetten.
Auf Mineralwolle ist ein zusätzlicher Arbeitsgang nötig: Zuerst eine dünne Schicht einmassieren und scharf abziehen. Trocknen lassen. Dann erst die eigentliche Armierungsschicht mit Gewebe auftragen. Verbrauch ca. 4,5–10 kg/m².
StoArmat Classic plus QS F ist nicht für horizontale oder geneigte Flächen geeignet, die der Witterung ausgesetzt sind. Das schließt Flachdachränder, auskragende Simse und flach geneigte Sockel-Abschlüsse aus — dort steht Wasser länger und die Schicht hält nicht.
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Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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