Sto · Fassadenfarbe Ohne Biozide
4,8 · über 1.300 Shop-Bewertungen

StoColor Dryonic

Fassadenfarbe mit bionischem Nebeltrinker-Prinzip — Algenschutz ohne Biozide. Die hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur führt Wasser schnell ab, so bleibt die Fassade trocken und Algen finden keinen Nährboden.

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2 × 5 L

Verbrauch: 0.14 L/m² · Wir runden auf volle Gebinde auf — lieber einen übrig als mitten drin nachbestellen.

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3 Farbton
Reinweiß
Standard — auch in 34.000 Farbtönen wählbar
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Profi-Fakten

Was StoColor Dryonic für Deine Fassade leistet.

Die vier Werte, auf die es bei einer algenfreien Premium-Fassade ankommt.

Verbrauch
0,12–0,15 l/m²

Pro Anstrich. Bei 2 Arbeitsgängen: 0,24–0,30 l/m² (Quelle: TDS StoColor Dryonic).

Überarbeitbar
24 Stunden

Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit. Bei Tau oder Regen Regenschutz an der frischen Fläche!

Wasserdichtheit
W3 niedrig

< 0,05 kg/(m²h⁰·⁵) nach EN 1062-1 — höchste Wasserabweisungsklasse bei Fassadenfarben.

Betonschutz C1
< 3 g/m²·d

CO₂-Diffusion nach EN 1062-6 — Klasse C1, zugelassen als Betonschutzbeschichtung (Quelle: TDS StoColor Dryonic).

Warum dieses Produkt?

Algenschutz ohne Biozide — nach dem Vorbild des Nebeltrinker-Käfers.

Wir empfehlen Dir StoColor Dryonic, wenn Deine Fassade dauerhaft sauber und algenfrei bleiben soll — ohne chemischen Filmschutz, ohne Biozide, ohne Auswaschungen in den Garten. Das Geheimnis ist eine hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur, die Wasser führt und schnell abtrocknen lässt.

  • Algenschutz ohne Biozide
    Keine chemischen Wirkstoffe, keine Auswaschungen in Boden und Grundwasser, kein Nachlassen nach drei Jahren. Die hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur hält die Fassade trocken, und wo nichts feucht bleibt, wachsen keine Algen. Nachhaltiger Fassadenschutz, der funktioniert.
  • Schnellste Trocknung nach Regen und Tau
    Die bionische Oberfläche — inspiriert vom Nebeltrinker-Käfer — führt Wasser aktiv ab, statt es stehen zu lassen. Regen, Tau und Nebel trocknen deutlich schneller ab als bei klassischen Fassadenfarben. Genau das, was Nordseiten, bewaldete Lagen und nebelnahe Häuser brauchen.
  • Auf nahezu allen bauüblichen Untergründen
    Mineralputz, WDVS, Beton, Faserzement, Trapezblech, verzinkte Metalle, HPL, Alucobond — sogar Dachflächen mit mehr als 3° Neigung. Reinacrylat-Bindemittel, alkalibeständig, sehr gute Haftung. Mit Grundierung laut TDS gibt es kaum einen Untergrund, auf dem Dryonic nicht funktioniert.
StoColor Dryonic – Sto Premium-Farbe | Meisterfarben
Technologie

So hält Dryonic Deine Fassade algenfrei — ganz ohne Biozide.

In der Namib-Wüste regnet es praktisch nie. Der Nebeltrinker-Käfer überlebt nur, weil sein Rückenpanzer eine hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur hat, die kleinste Wassertröpfchen aktiv führt und sammelt. Genau dieses Prinzip hat Sto in die Dryonic Technology übersetzt — und damit den Biozid-Einsatz in der Fassade überflüssig gemacht.

W3 niedrig
Wasserdichtheit (EN 1062-1)
C1
Betonschutz (EN 1062-6)
150 µm
Trockenschichtdicke E3
Technologie

Kein Biozid, keine Auswaschung

Klassische algenschutzhaltige Fassadenfarben halten Algen und Pilze durch einen bioziden Filmschutz fern. Das Problem: Biozide waschen sich mit der Zeit aus dem Film aus — sie landen im Regenwasser, im Garten, im Boden. Dryonic braucht keine Biozide, weil die Oberfläche das Wasser nach Regen und Tau sehr schnell wieder abführt. Kein Feuchte-Nährboden, kein Algenbefall — und dauerhaft, ohne Nachlassen über die Jahre.
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1. Nebel, Tau oder Regen trifft die Fassade
Jede Fassade wird nass — durch Schlagregen, durch morgendlichen Tau auf Nordseiten, durch feuchte Luft in nebelnahen Lagen. Bei klassischen Farben bleibt das Wasser als Tropfen oder Film stehen, bis es langsam abrinnt oder verdunstet. In dieser Feuchtephase wachsen Algen und Pilze.
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2. Die Mikrostruktur führt das Wasser gezielt ab
Die Dryonic-Oberfläche ist hydrophil-hydrophob strukturiert — wie der Panzer des Nebeltrinker-Käfers. Wassertröpfchen werden nicht einfach abgewiesen, sondern aktiv geführt: Sie verteilen sich flach, fließen gelenkt ab und hinterlassen eine dünne, schnell trocknende Schicht.
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3. Fassade trocknet in Minuten statt Stunden
Weil die Verdunstungsfläche dramatisch größer wird, trocknet Dryonic nach Regen oder Tau deutlich schneller als herkömmliche Fassadenfarben. Die Fassade ist trocken, bevor Algen und Pilze überhaupt Zeit haben, Fuß zu fassen.
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4. Keine Feuchte = kein Nährboden = kein Algenbefall
Algen, Pilze und Moose brauchen dauerhaft Feuchtigkeit zum Wachsen. Wenn die Fassade schnell trocken ist, fehlt ihnen die Grundlage. Das Ergebnis: Langzeitschutz ohne Chemie, dauerhaft, auswaschungsfrei — auch auf Nordseiten, unter Bäumen und in Nebellagen.
Anleitung

So gelingt der Anstrich

StoColor Dryonic in 5 Schritten — für Heimwerker mit Gerüst und Zeit

Schritt 01
Fassade prüfen & vorbereiten

Fassade auf Algen, Moos, Risse und lose Beschichtungen prüfen. Bei bestehendem Algen-/Pilzbefall die Flächen gründlich reinigen und 1–2 mal mit StoPrim Fungal desinfizieren. Bei sehr starkem Befall StoColor Dryonic G (mit Spezialrezeptur) wählen.

01
Schritt 02
Grundierung auftragen

Auf mineralischen Untergründen saugfähigkeitsegalisierende Grundierung auftragen: StoPrim Micro oder StoPrim Sol GT. Ohne Grundierung leidet das Erscheinungsbild und die Gleichmäßigkeit des Anstrichs — nicht weglassen.

02
Schritt 03
Ersten Anstrich auftragen

StoColor Dryonic gut aufrühren und mit max. 5 % Wasser verdünnen. Bei maschineller Verarbeitung unverdünnt lassen. Mit Rolle (Flor 18–20 mm), Pinsel oder Airless-Spritzen auftragen. Nass in nass arbeiten.

03
Schritt 04
24 Stunden trocknen lassen

Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit ist Dryonic nach 24 Stunden überarbeitbar. Wichtig: frische Fläche vor Regen, Tau und direkter Sonne schützen. Verarbeitung +5 bis +30 °C, Untergrund über Taupunkt +3 °C.

04
Schritt 05
Zweiten Anstrich auftragen

Zweiter Anstrich kreuzweise zum ersten. Die technischen Daten (Wasserdichtheit, CO₂-Schutz, Schichtdicke) gelten für den 2-fachen Anstrich — ein Anstrich reicht nicht. Bei intensiven Farbtönen ggf. dritter Anstrich.

Eignung

Passt StoColor Dryonic zu meinem Untergrund?

Dryonic ist extrem untergrundtolerant — hier die wichtigsten Fälle

Optimal geeignet

Mineralputz, Beton & WDVS

Dryonic ist die erste Wahl auf allen klassischen Fassadenuntergründen. Grundierung mit StoPrim Micro oder Sol GT, dann zwei Anstriche — fertig.

  • Sehr gute Haftung und alkalibeständig
  • CO₂-Diffusion C1 — zugelassen als Betonschutz
  • Standard für Wohn- und Gewerbebauten
Gut geeignet

Metall & HPL

Dryonic haftet auch auf verzinkten Metallfassaden (Regenfallrohre, Trapezbleche) und HPL-Platten. Reinacrylat-Bindemittel sorgt für die Haftung auch ohne aufwendige Vorbehandlung.

  • Verzinkte Metalle, Trapezbleche, HPL-Fassaden
  • Geeignet auch für Faserzement
  • Sehr gute Haftung auf organischen Untergründen
Mit Einschränkung

Dachflächen & geneigte Flächen

Dryonic ist eine der wenigen Fassadenfarben, die laut TDS auch für flach geneigte Dächer (> 3°) freigegeben ist — Zementziegel, Tonziegel, Faserzement, Blecheindeckungen. Bei WDVS mit geneigten Flächen verlangt Sto eine objektbezogene Beratung — bitte vorher mit uns abklären.

  • Dächer mit > 3° Neigung möglich
  • Schräge Fassadenflächen 45°–90° frei
  • WDVS mit geneigten Flächen: Beratung nötig
Geprüft & zertifiziert

Dokumentation

Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.

Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.

Transparenz

Transparenzhinweis

Direkte Hilfe

Fragen zur Produktdokumentation oder zum richtigen Einsatz?

Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.

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Über 1.300 Shop-Bewertungen

Was unsere Kunden über uns sagen.

Geprüfte Bewertungen aus drei unabhängigen Quellen.

Trusted Shops
4,77/ 5
Hervorragend
Trustpilot
4,6/ 5
Hervorragend
Google
4,6/ 5
Sehr gut

Bewertungen beziehen sich auf den Meisterfarben-Shop, nicht auf einzelne Produkte. Eigene Produkt-Bewertungen führen wir bewusst nicht — wir wollen ehrlich bleiben.

Wie wir verifizieren: Trusted Shops gleicht jede Bewertung mit der zugehörigen Bestellnummer ab. Trustpilot & Google enthalten unverifizierte Bewertungen — sie können auch von Nutzern stammen, die nichts gekauft haben.

Häufige Fragen

Noch Fragen?

Durch das bionische Nebeltrinker-Prinzip. Die Oberfläche hat eine hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur — Vorbild ist der Rückenpanzer des Namib-Nebeltrinker-Käfers. Sie führt Wassertröpfchen aktiv ab, statt sie als Tropfen stehen zu lassen, und beschleunigt die Verdunstung dramatisch. Ergebnis: Die Fassade wird nach Regen, Nebel und Tau blitzschnell wieder trocken. Algen und Pilze brauchen aber dauerhafte Feuchtigkeit zum Wachsen — fehlt die, fehlt der Nährboden. Deshalb kommt Dryonic ohne bioziden Filmschutz aus.
Auf mineralischen Untergründen empfehlen wir Dir StoPrim Micro (1:10 mit Wasser) oder StoPrim Sol GT als saugfähigkeitsegalisierende Grundierung. Laut TDS kann fehlende Grundierung die Verarbeitungseigenschaften und das Erscheinungsbild beeinträchtigen — bitte nicht weglassen. Auf Sonderuntergründen (Zinkblech, Alucobond, HPL) frag Charleen zum richtigen Aufbau.
Laut TDS maximal 5 % mit Wasser — sowohl als Zwischen- als auch Schlussbeschichtung. Bei maschineller Verarbeitung (Airless) bleibt Dryonic unverdünnt. Zu starke Verdünnung verschlechtert Deckvermögen, Farbtonintensität und vor allem die bionische Wirkung. Lieber mit dem Wasser sparsam sein.
Beide sind Premium-Fassadenfarben von Sto mit bionischen Oberflächen — aber das Wirkprinzip ist unterschiedlich. Lotusan nutzt den Lotusblüten-Effekt: Wasser perlt als Kugel ab und nimmt Schmutz mit. Dryonic nutzt das Nebeltrinker-Prinzip: Wasser wird durch eine hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur aktiv geführt und verdunstet schnell. Der entscheidende Unterschied: Dryonic kommt ohne bioziden Filmschutz aus. Wenn Dir biozidfreier Algenschutz wichtig ist — für Garten, Grundwasser, Umwelt — ist Dryonic die klare Wahl.
Überall dort, wo Fassaden durch dauerhafte Feuchte algen- und pilzgefährdet sind: Nordseiten, bewaldete Grundstücke, Lagen in Bach- oder Flussnähe, nebelnahe Gegenden, schattige Hauswände unter Bäumen. Genau hier spielt das bionische Trocknungsprinzip seine volle Stärke aus — und Du sparst Dir den chemischen Filmschutz.
Fassadenfläche berechnen (Breite × Höhe, Fenster und Türen abziehen) und mit 0,12–0,15 l/m² pro Anstrich multiplizieren. Bei 2 Anstrichen 0,24–0,30 l/m². Damit ist Dryonic laut TDS sogar etwas wirtschaftlicher im Verbrauch als viele Standard-Fassadenfarben. Unser Mengenrechner oben auf der Seite macht die Rechnung für Dich.
Versand
Gratis ab 100 €
  • Bestellt bis 14 Uhr — morgen da
  • DHL Express, getönte Farbe 3–5 Tage
  • 14 Tage Rückgabe bei ungeöffneten Gebinden
StoColor Dryonic
StoColor Dryonic
 
Gesamt
401,43€