Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Die biozidfreie Reinacrylat-Fassadenfarbe mit CO2-Hemmung für Betonschutz. Hydrophil-nichtsaugend, W3 niedrig, höchster Weißgrad, speziell für intensive Farbtöne. Ohne bioziden Filmschutz — für Wasserschutzzonen geeignet.
Die vier Kennwerte aus dem TDS, auf die es bei einer biozidfreien Fassadenfarbe ankommt.
Pro Anstrich. Bei 2 Arbeitsgängen: 0,30–0,36 l/m² (Quelle: TDS StoColor Royal).
Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit. Verarbeitungstemperatur +5 bis +30 °C.
Wasserdurchlässigkeitsrate w < 0,1 kg/(m²h⁰ᐟ⁵). Schlagregenschutz nach DIN EN 1062-1.
Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd 1,3 m, µ 10.000. CO2-hemmend (Betonschutz).
Wir empfehlen Dir StoColor Royal als Fassadenfarbe, wenn Du eine hochdeckende, biozidfrei formulierte Reinacrylat-Beschichtung brauchst — besonders für Betonfassaden, die vor Carbonatisierung geschützt werden sollen, und für Sanierungen, wo Du ohne chemischen Filmschutz arbeiten willst.
Nicht jede Fassadenfarbe ist für Betonsanierung geeignet, und nicht jede darf in der Wasserschutzzone eingesetzt werden. StoColor Royal deckt beide Anforderungen ab: CO2-hemmend für den Schutz gegen Carbonatisierung von Beton und biozidfrei für sensible Lagen. Gleichzeitig bleibt die Fassade mit W3 niedrig gut vor Schlagregen geschützt.
StoColor Royal in 5 Schritten — auch für erfahrene Heimwerker
Fest, trocken, sauber und tragfähig, frei von Sinterschichten, Ausblühungen und Trennmitteln. Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe vermeiden — sie führen später zu Blasenbildung und Rissen. Vorhandene Beschichtungen auf Tragfähigkeit prüfen und nicht tragfähige entfernen.
Auf mineralischen Untergründen eine saugfähigkeitsegalisierende und haftvermittelnde Grundierung verwenden — StoPrim Micro oder StoPrim Sol GT. Fehlende Grundierung beeinträchtigt Verarbeitungseigenschaften und Erscheinungsbild der Royal-Beschichtung.
Gut aufrühren. Zwischenbeschichtung bis max. 5 % mit Wasser verdünnt. Intensive Farbtöne brauchen tendenziell weniger Wasser. Mit Rolle, Pinsel oder Airless auftragen; nass in nass arbeiten, zusammenhängende Flächen in einem Durchgang fertigstellen. Verbrauch: 0,15–0,18 l/m².
Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit nach ca. 24 Stunden überarbeitbar. Verarbeitungstemperatur: +5 bis +30 °C. Bei drohender Feuchte (Tau, Nebel, Regen) Schutzmaßnahmen treffen — Emulgatorauswaschungen (Ablaufspuren) können sonst entstehen.
Laut TDS wird die Schlussbeschichtung unverdünnt aufgetragen (bei Airless max. 3 % Wasser). Die technischen Daten basieren auf einem 2-fachen Anstrich — einer allein reicht für den vollen CO2-Schutz und die W3-Wasserdichtheit nicht aus.
Die drei häufigsten Fassaden-Untergründe im Überblick
Auf Beton und Sichtbeton ist Royal technisch in ihrem Element: CO2-hemmend, 130 µm Trockenschichtdicke (E3), biozidfrei für Wasserschutzzonen. Die Standard-Beschichtung für Betonsanierung ohne chemischen Filmschutz.
Royal haftet auf organischen WDVS-Oberflächen und tragfähigen Altbeschichtungen. Wichtig: Das TDS schließt nicht-elastische Untergründe ein — für elastische Fassaden gibt es bessere Sto-Systeme (z. B. Silco oder Elastic).
Bei stark saugenden Mineralflächen (z. B. unbehandelter Putz, frisch geöffnete Ziegelflächen) ist eine saugfähigkeitsegalisierende Grundierung Pflicht. Ohne verliert Royal deutlich an Deckkraft und die Optik wird fleckig.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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