Sto · GrundierungHaftzug 1,4 N/mm²
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StoPrep Contact

Wir empfehlen Dir StoPrep Contact als Haftbrücke auf glatten, nicht saugenden Untergründen — Beton, Spanplatten, sogar glasierte Fliesen. Haftzug 0,8–1,4 N/mm² geprüft nach EN 1542, pur oder mit Zement zumischbar je nach Folgebeschichtung.

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2 × 25 KG L

Verbrauch: 0.85 L/m² · Wir runden auf volle Gebinde auf — lieber einen übrig als mitten drin nachbestellen.

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Profi-Fakten

Was StoPrep Contact für Dich leistet.

Die Kennwerte aus dem TDS — genau die, auf die es bei einer Haftbrücke ankommt.

Verbrauch
0,20–0,40 kg/m²

Beim Streichen oder Rollen als Haftbrücke. Bei Zahntraufel 1,5–2,0 kg/m² (Quelle: TDS StoPrep Contact).

Überarbeitbar
12 Stunden

Bei +20 °C und 65 % rF. Danach kannst Du Putz, Kleber oder Spachtelmasse aufbringen.

Haftzugfestigkeit
0,8–1,4 N/mm²

Auf Beton geprüft nach EN 1542. Ein Spitzenwert für eine wasserbasierte Haftbrücke.

Zulassungen
Z-33.46-422

Bauaufsichtlich zugelassen für StoTherm WDVS mit angeklebter Keramik- und Natursteinbekleidung.

Warum dieses Produkt?

Die Haftbrücke für glatte, nicht saugende Untergründe.

Wir empfehlen Dir StoPrep Contact, wenn Dein Untergrund zu glatt für normale Grundierungen ist — glatter Beton, Holzspanplatten, Gipskartonplatten oder sogar glasierte Keramikfliesen. Gefüllt, alkalibeständig und mit starker Haftzugfestigkeit geprüft nach EN 1542.

  • Geprüfte Haftzugfestigkeit
    0,8–1,4 N/mm² auf Beton nach EN 1542 — ein normgeprüfter Wert, der Dir zeigt: hier hält wirklich, was drauf kommt. Kein Abblättern, kein Hohl-Klingen nach ein paar Jahren.
  • Funktioniert auf Fliesen
    Mit 20 % Zement gemischt eignet sich Contact als streichfähige Haftbrücke sogar auf glasierten Fliesen. Damit kannst Du über alte Badezimmer-Fliesen neuen Putz oder Klebemörtel aufbauen — ohne Abstemmen.
  • Drei Verarbeitungsarten
    Streichen/Rollen (0,2–0,4 kg/m²), Spritzen (0,4–0,6 kg/m²) oder mit der 4×4-Zahntraufel horizontal aufgekämmt (1,5–2,0 kg/m²) — je nach Folgebeschichtung. Du hast die Wahl.
StoPrep Contact – Sto Premium-Farbe | Meisterfarben
Technologie

Wo Contact die Haftbrücke schlägt.

Das klassische Problem: Du willst neuen Putz oder Kleber auf einen Untergrund bringen, der einfach nicht saugt. Glatter Beton, alte Fliesen, Spanplatten. Eine normale Grundierung macht hier keinen Sinn — Du brauchst eine mechanisch und chemisch wirkende Haftbrücke. Contact ist genau dafür gebaut.

Pur
Für Gipsputz auf Beton
+20 % Zement
Für Fliesen streichbar
+35-40 % Zement
Mit Zahntraufel (4×4)
Technologie

Zwei Rezepturen in einem Eimer

Contact kannst Du pur rollen — für Gipsputz-Anwendungen auf Beton. Oder mit 20 % Zement mischen — für mineralische Klebemörtel auf Fliesen. Oder mit 35–40 % Zement + Zahntraufel aufkämmen — für schwere Putzmörtel. Drei Produkte in einem. Alkalibeständig (Zement-kompatibel), gefüllt (füllt Unebenheiten), haftvermittelnd (physikalisch + chemisch).
1
Der Untergrund: glatt und nicht saugend
Glattbeton nach 4 Wochen Abbindezeit (max. 3 Gew.-% Feuchte nach CM-Gerät), Holzspanplatten, Gipskartonplatten, glasierte Keramikfliesen. Alles Flächen, auf denen eine normale Tiefengrundierung nichts verändert — weil es nichts zum Eindringen gibt.
2
Rezeptur wählen — je nach Folgebeschichtung
Gipsputz an der Decke? Contact pur rollen. Klebemörtel auf Fliesen? Mit 20 % Zement mischen. Schwerer Putzmörtel? 35–40 % Zement + 4×4-Zahntraufel horizontal aufkämmen. Das TDS zeigt die genaue Menge für jeden Fall.
3
Auftragen und einziehen lassen
Mit Pinsel, Rolle, Zahnkelle oder Nassspritzen verarbeiten. Bei +20 °C und 65 % rF ist die Fläche nach 12 Stunden überarbeitbar — kälter oder feuchter braucht es länger. Werkzeug sofort mit Wasser reinigen.
4
Haftzug 0,8–1,4 N/mm² — die Brücke hält
Das ist der Normwert aus EN 1542 auf Beton. Bedeutet: die folgende Schicht hat eine mechanisch und chemisch verankerte Basis, die auch über Jahre hält. Das ist der Unterschied zwischen 'schnell drüber gepinselt' und 'dauerhaft verankert'.
Anleitung

So gelingt der Auftrag

StoPrep Contact in 5 Schritten — auch für Heimwerker

Schritt 01
Untergrund prüfen und vorbereiten

Beton muss abgebunden (4 Wochen nach Ausschalung, ungünstig 8 Wochen) und unter 3 Gew.-% Restfeuchte sein. Sinterschichten mit Stahlbesen entfernen und mit Stoßscharre aufrauen. Fett, Staub, Trennmittel restlos entfernen. Fliesen fettfrei reinigen.

01
Schritt 02
Rezeptur anrühren

Für Gipsputz: Contact pur, max. 10 % Wasser. Für Fliesen/Klebemörtel streichbar: 20 % Zement CEM I/II oder StoFlexyl Cement zumischen, knollenfrei anrühren, dann max. 10 % Wasser. Für Zahntraufel-Auftrag: 35–40 % Zement. Vor jeder Verarbeitung gut aufrühren.

02
Schritt 03
Bei +5 bis +30 °C auftragen

Streichen, Rollen, mit Zahnkelle oder Nassspritzen/Schneckenpumpe. Pur: dünn und gleichmäßig. Mit Zahntraufel (4×4 mm): horizontal aufkämmen, nicht Wellen hinterlassen. Arbeitsfläche gleichmäßig decken.

03
Schritt 04
12 Stunden trocknen lassen

Bei +20 °C und 65 % rF nach 12 Stunden überarbeitbar. Hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperaturen oder ungünstige Witterung verlängern die Zeit — nicht übereilen. Das Produkt trocknet physikalisch durch Wasserverdunstung.

04
Schritt 05
Folgebeschichtung auftragen

Danach kommt die eigentliche Schicht: Gipsputz an der Decke einlagig (max. 15 mm Putzdicke, höhere Dicken brauchen Putzträger), Klebemörtel für Fliesen/Naturstein, Armierungsmörtel oder mineralischer Putzmörtel nach EN 998-1. Erst jetzt zeigt Contact seine volle Wirkung.

Eignung

Passt StoPrep Contact zu Deinem Untergrund?

Die typischen Anwendungsfälle für eine Haftbrücke

Optimal geeignet

Glattbeton & Spanplatten

Das Kerngebiet von Contact: nicht-saugende Glattbeton-Flächen und Holzspanplatten, auf denen Gipsputz oder Trockenmörtel aufgebracht werden soll. Pur aufrollbar, 12 Stunden Wartezeit.

  • Haftzug 0,8–1,4 N/mm² auf Beton (EN 1542)
  • Pur aufrollen für Gipsputz-Anwendungen
  • Maximale Putzdicke an der Decke: 15 mm
Gut geeignet

Glasierte Keramikfliesen

Sonderfall Fliesen: Contact wird mit 20 % Zement gemischt für streichbare Auftragsart — oder mit 35–40 % Zement für schwereren Putzmörtel. Damit kannst Du über alte Bad-Fliesen neue Schichten aufbauen.

  • Mit 20 % Zement streichfähig
  • Oder mit 35–40 % Zement + Zahntraufel 4×4
  • Für mineralische Klebemörtel
Mit Einschränkung

Gipsputz-Überarbeitung

Für Gipsputz auf Beton gelten strenge Feuchtegrenzen. Beton muss abgebunden und auf max. 3 Gew.-% in den obersten 2–3 cm gesunken sein. Siehe Merkblatt 2 des Bundesverbandes Ausbau und Fassade.

  • Nur bei Betonfeuchte < 3 Gew.-% (CM-Gerät)
  • 4 Wochen Abbindezeit abwarten (ungünstig 8)
  • Nicht bei aufsteigender Feuchtigkeit
Geprüft & zertifiziert

Dokumentation

Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.

Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.

Transparenz

Transparenzhinweis

Direkte Hilfe

Fragen zur Produktdokumentation oder zum richtigen Einsatz?

Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.

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Über 1.300 Shop-Bewertungen

Was unsere Kunden über uns sagen.

Geprüfte Bewertungen aus drei unabhängigen Quellen.

Trusted Shops
4,77/ 5
Hervorragend
Trustpilot
4,6/ 5
Hervorragend
Google
4,6/ 5
Sehr gut

Bewertungen beziehen sich auf den Meisterfarben-Shop, nicht auf einzelne Produkte. Eigene Produkt-Bewertungen führen wir bewusst nicht — wir wollen ehrlich bleiben.

Wie wir verifizieren: Trusted Shops gleicht jede Bewertung mit der zugehörigen Bestellnummer ab. Trustpilot & Google enthalten unverifizierte Bewertungen — sie können auch von Nutzern stammen, die nichts gekauft haben.

Häufige Fragen

Noch Fragen?

Immer wenn der Untergrund glatt und nicht saugend ist: Glattbeton, Holzspanplatten, Gipskartonplatten, glasierte Keramikfliesen. Normale Grundierungen brauchen einen saugenden Untergrund zum Eindringen — Contact bildet eine mechanische und chemische Haftbrücke direkt auf der Oberfläche.
Nur bei bestimmten Anwendungen: Für mineralische Klebemörtel auf glasierten Fliesen mischt Du 20 % CEM I/II-Zement oder StoFlexyl Cement dazu — dann wird Contact streichfähig. Für schwere Putzmörtel mit Zahntraufel-Auftrag: 35–40 % Zement. Für Gipsputz-Anwendungen an der Decke verwendest Du Contact pur ohne Zement.
Bei Streichen/Rollen pur: 0,2–0,4 kg/m². Bei Spritzauftrag: 0,4–0,6 kg/m². Mit 4×4-Zahntraufel aufgekämmt: 1,5–2,0 kg/m². Rechne großzügig, damit Du nicht nachbestellen musst — ungeöffnete Gebinde kannst Du 30 Tage lang zurückschicken.
Nur wenn der Beton abgebunden und getrocknet ist: 4 Wochen unter günstigen, 8 Wochen unter ungünstigen Bedingungen. Die Restfeuchte in den obersten 2–3 cm darf max. 3 Gew.-% betragen (mit CM-Gerät messen). Bei aufsteigendem Wasser darfst Du gar nicht beschichten.
Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist Contact nach 12 Stunden überarbeitbar. Bei niedrigeren Temperaturen, höherer Luftfeuchte oder ungünstiger Witterung länger warten. Das Produkt trocknet rein physikalisch durch Wasserverdunstung.
Nein — Contact ist eine Haftbrücke für Putze, Kleber und Spachtelmassen, keine Grundierung für Fassadenfarben. Wenn Du eine Dispersion oder Siliconharz-Fassadenfarbe auftragen willst, brauchst Du eine andere Grundierung wie StoPrim Plex, StoPrim Micro oder StoPrim Silikat. Contact bereitet den Untergrund für die darauffolgende Putzschicht vor.
Versand
Gratis ab 100 €
  • Bestellt bis 14 Uhr — morgen da
  • DHL Express, getönte Farbe 3–5 Tage
  • 14 Tage Rückgabe bei ungeöffneten Gebinden
StoPrep Contact
StoPrep Contact
 
Gesamt
833,25€