Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wir empfehlen Dir StoPrep Contact als Haftbrücke auf glatten, nicht saugenden Untergründen — Beton, Spanplatten, sogar glasierte Fliesen. Haftzug 0,8–1,4 N/mm² geprüft nach EN 1542, pur oder mit Zement zumischbar je nach Folgebeschichtung.
Die Kennwerte aus dem TDS — genau die, auf die es bei einer Haftbrücke ankommt.
Beim Streichen oder Rollen als Haftbrücke. Bei Zahntraufel 1,5–2,0 kg/m² (Quelle: TDS StoPrep Contact).
Bei +20 °C und 65 % rF. Danach kannst Du Putz, Kleber oder Spachtelmasse aufbringen.
Auf Beton geprüft nach EN 1542. Ein Spitzenwert für eine wasserbasierte Haftbrücke.
Bauaufsichtlich zugelassen für StoTherm WDVS mit angeklebter Keramik- und Natursteinbekleidung.
Wir empfehlen Dir StoPrep Contact, wenn Dein Untergrund zu glatt für normale Grundierungen ist — glatter Beton, Holzspanplatten, Gipskartonplatten oder sogar glasierte Keramikfliesen. Gefüllt, alkalibeständig und mit starker Haftzugfestigkeit geprüft nach EN 1542.
Das klassische Problem: Du willst neuen Putz oder Kleber auf einen Untergrund bringen, der einfach nicht saugt. Glatter Beton, alte Fliesen, Spanplatten. Eine normale Grundierung macht hier keinen Sinn — Du brauchst eine mechanisch und chemisch wirkende Haftbrücke. Contact ist genau dafür gebaut.
StoPrep Contact in 5 Schritten — auch für Heimwerker
Beton muss abgebunden (4 Wochen nach Ausschalung, ungünstig 8 Wochen) und unter 3 Gew.-% Restfeuchte sein. Sinterschichten mit Stahlbesen entfernen und mit Stoßscharre aufrauen. Fett, Staub, Trennmittel restlos entfernen. Fliesen fettfrei reinigen.
Für Gipsputz: Contact pur, max. 10 % Wasser. Für Fliesen/Klebemörtel streichbar: 20 % Zement CEM I/II oder StoFlexyl Cement zumischen, knollenfrei anrühren, dann max. 10 % Wasser. Für Zahntraufel-Auftrag: 35–40 % Zement. Vor jeder Verarbeitung gut aufrühren.
Streichen, Rollen, mit Zahnkelle oder Nassspritzen/Schneckenpumpe. Pur: dünn und gleichmäßig. Mit Zahntraufel (4×4 mm): horizontal aufkämmen, nicht Wellen hinterlassen. Arbeitsfläche gleichmäßig decken.
Bei +20 °C und 65 % rF nach 12 Stunden überarbeitbar. Hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperaturen oder ungünstige Witterung verlängern die Zeit — nicht übereilen. Das Produkt trocknet physikalisch durch Wasserverdunstung.
Danach kommt die eigentliche Schicht: Gipsputz an der Decke einlagig (max. 15 mm Putzdicke, höhere Dicken brauchen Putzträger), Klebemörtel für Fliesen/Naturstein, Armierungsmörtel oder mineralischer Putzmörtel nach EN 998-1. Erst jetzt zeigt Contact seine volle Wirkung.
Die typischen Anwendungsfälle für eine Haftbrücke
Das Kerngebiet von Contact: nicht-saugende Glattbeton-Flächen und Holzspanplatten, auf denen Gipsputz oder Trockenmörtel aufgebracht werden soll. Pur aufrollbar, 12 Stunden Wartezeit.
Sonderfall Fliesen: Contact wird mit 20 % Zement gemischt für streichbare Auftragsart — oder mit 35–40 % Zement für schwereren Putzmörtel. Damit kannst Du über alte Bad-Fliesen neue Schichten aufbauen.
Für Gipsputz auf Beton gelten strenge Feuchtegrenzen. Beton muss abgebunden und auf max. 3 Gew.-% in den obersten 2–3 cm gesunken sein. Siehe Merkblatt 2 des Bundesverbandes Ausbau und Fassade.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
Beratung anfragen — kostenlos