Sto · GrundierungVerkieselt in 5 Tagen
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StoPrep Miral

Wir empfehlen Dir StoPrep Miral als pigmentierten Silikat-Voranstrich vor mineralischen Fassaden-Oberputzen — Lotus-Effect, Siliconharz, Silikat oder Mineral. V1 hoch diffusionsoffen (Sd 0,01 m), verkieselt chemisch mit dem Untergrund.

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2 × 25 KG L

Verbrauch: 0.35 L/m² · Wir runden auf volle Gebinde auf — lieber einen übrig als mitten drin nachbestellen.

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Profi-Fakten

Was StoPrep Miral für Dich leistet.

Die Kennwerte aus dem TDS — vollständig und belegbar.

Verbrauch
0,30–0,40 kg/m²

Pro Anstrich auf normal saugendem Putz (Quelle: TDS StoPrep Miral).

Überarbeitbar
24 Stunden

Bei +20 °C und 65 % rF. Endgültige Verkieselung nach 4–5 Tagen.

Diffusion
V1 hoch (0,01 m)

Sd-Wert 0,01 m nach EN ISO 7783 — Klasse V1 (hoch), µ-Wert 30.

Hellbezugswert
> 30

Begrenzt tönbar mit max. 1 % StoTint Aqua — Hellbezugswert muss über 30 bleiben.

Warum dieses Produkt?

Der silikatische Voranstrich für mineralische Fassadenputze.

Wir empfehlen Dir StoPrep Miral als pigmentierten, gefüllten Silikat-Voranstrich, bevor Du einen mineralischen Oberputz, einen Lotus-Effect-Putz oder einen Siliconharz-Oberputz aufbringst. Hoher Diffusionswert, chemische Verkieselung mit dem Untergrund — das ist der Unterschied zu einer Dispersionsgrundierung.

  • Verkieselung = chemische Verbindung
    Miral trocknet nicht nur physikalisch. Es reagiert chemisch mit mineralischen Untergründen (Verkieselung), endgültig abgeschlossen nach 4–5 Tagen. Das Ergebnis ist eine untrennbare Verbindung zwischen Untergrund und Voranstrich.
  • V1 hoch diffusionsoffen
    Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke 0,01 m (Klasse V1 hoch), µ-Wert 30. Für eine mineralische Fassade der richtige Wert — Wasserdampf entweicht ungehindert, das Mauerwerk bleibt im natürlichen Feuchtegleichgewicht.
  • Organischer Anteil < 5 %
    Miral hat einen organischen Anteil unter 5 % — ein klares Silikatprodukt. Das ist wichtig, wenn Du die Norm-Anforderung für mineralische Systeme und Denkmalschutzauflagen erfüllen musst.
StoPrep Miral – Sto Premium-Farbe | Meisterfarben
Technologie

Warum Silikat unter Silikat gehört.

Ein mineralischer Oberputz, ein Lotus-Effect-Putz oder ein Siliconharz-Oberputz braucht einen passenden Untergrund. Eine Dispersionsgrundierung funktioniert hier nicht — sie bildet eine Trennschicht zwischen mineralischem Untergrund und mineralischem Oberputz. Miral reagiert stattdessen chemisch mit dem Untergrund durch Verkieselung — und wird selbst Teil der mineralischen Fassade.

µ 30
Wasserdampfwiderstand
0,01 m
Sd-Wert (V1 hoch)
< 5 %
Organischer Anteil
Technologie

Verkieselung nach 4–5 Tagen

Miral trocknet doppelt: zuerst physikalisch (Wasserverdunstung, Erstüberarbeitung nach 24 h), dann chemisch durch die Verkieselung mit dem mineralischen Untergrund. Diese Reaktion ist endgültig nach 4–5 Tagen abgeschlossen. Danach ist die Verbindung zwischen Voranstrich und Putz untrennbar. Das Ergebnis: ein Aufbau, der genauso alt wird wie die Fassade selbst.
1
Mineralischer Untergrund vorbereiten
Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von Sinterschichten, Ausblühungen und Trennmitteln sein. Die empfohlene Aushärtezeit des Unterputzes strikt einhalten (steht im TDS des Unterputzes). Glas, Klinker, Keramik, Naturstein, Lackierungen und Metalle abdecken — Materialspritzer sofort mit Wasser abwaschen.
2
Sandende oder kreidende Flächen grundieren
Bei sandenden, kreidenden oder stark saugenden mineralischen Untergründen vorher mit StoPrim Silikat, Stoplex W oder StoPrim Micro grundieren. Nur dann hat Miral die Basis, die er für die Verkieselung braucht.
3
Miral als Zwischenbeschichtung
Farbton an den geplanten Oberputz anpassen. Max. 15 % Wasser zur Verarbeitungskonsistenz. Streichen oder rollen. Nur bedingt Airless-spritzbar. Verarbeitungstemperatur +5 bis +30 °C. Bei ungünstigem Wetter (Regen, direkte Sonne) die Fläche schützen.
4
24 h warten, 4–5 Tage verkieseln
Bei +20 °C und 65 % rF ist Miral nach 24 Stunden überarbeitbar — dann kommt der Oberputz mit Lotus-Effect-Technology, Siliconharz, Silikat oder mineralischem Material drüber. Die endgültige Verkieselung läuft in den folgenden 4–5 Tagen ab — in dieser Zeit wird die Verbindung zum Untergrund chemisch fest.
Anleitung

So gelingt der Auftrag

StoPrep Miral in 5 Schritten — für Profis und ambitionierte Heimwerker

Schritt 01
Untergrund prüfen

Vorhandene Beschichtungen auf Tragfähigkeit prüfen, nicht tragfähige Flächen entfernen. Mit Hochdruckreiniger gründlich reinigen. Abdecken von empfindlichen Flächen: Glas, Klinker, Keramik, Naturstein, Lackierungen, Metalle. Die Aushärtezeit des Unterputzes strikt einhalten.

01
Schritt 02
Grundierung bei Bedarf

Sandende, kreidende oder stark saugende mineralische Untergründe vorher mit StoPrim Silikat, Stoplex W oder StoPrim Micro grundieren. Trocknen lassen, dann Miral auftragen.

02
Schritt 03
Produkt vorbereiten

Gut aufrühren. Mit max. 15 % Wasser verdünnen — mehr nicht, sonst leidet die Verkieselung. Farbton an den Oberputz angleichen (max. 1 % StoTint Aqua, Hellbezugswert muss > 30 bleiben).

03
Schritt 04
Streichen oder Rollen

Mit Pinsel oder Rolle gleichmäßig auftragen — 0,30–0,40 kg/m² pro Anstrich. Airless-Spritzen nur bedingt möglich. Verarbeitungstemperatur +5 bis +30 °C. Bei Regen- oder Sonnengefahr frische Flächen schützen.

04
Schritt 05
24 Stunden trocknen lassen

Bei +20 °C/65 % rF nach 24 Stunden überarbeitbar. Dann kommt der Oberputz: Lotus-Effect-, Siliconharz-, Silikat- oder mineralischer Oberputz. Die endgültige Verkieselung zwischen Miral und Untergrund ist nach 4–5 Tagen abgeschlossen.

Eignung

Passt StoPrep Miral zu Deinem Untergrund?

Die typischen mineralischen Fassadensysteme

Optimal geeignet

Mineralische Unterputze

Das Kernstück: mineralische Unterputze auf klassischem Mauerwerk oder WDVS-Armierung. Hier entfaltet Miral durch Verkieselung seine Haft-Wirkung und seine diffusionsoffene Eigenschaft optimal.

  • Verkieselt chemisch mit dem Untergrund
  • V1 hoch — Sd 0,01 m, µ 30
  • Für Lotus-Effect, Silikat, Siliconharz
Gut geeignet

WDVS mit mineralischer Armierung

Auf Wärmedämmverbundsystemen mit mineralischer Armierung (StoTherm Classic, Mineral, Vario, Wood, Cell und weitere) ist Miral fester Bestandteil der bauaufsichtlichen Zulassungen.

  • In zahlreichen StoTherm-Zulassungen aufgeführt
  • Kompatibel mit Lotus-Effect-Oberputzen
  • Ideal auch für Denkmalschutz
Mit Einschränkung

Sandende oder kreidende Flächen

Wenn der Untergrund sandet, kreidet oder stark saugt, reicht Miral alleine nicht aus. Du brauchst vorher eine festigende Silikatgrundierung — erst dann kann Miral seine Verkieselung entfalten.

  • Zuerst StoPrim Silikat oder Stoplex W
  • Oder StoPrim Micro als alternative Grundierung
  • Dann erst Miral als Voranstrich
Geprüft & zertifiziert

Dokumentation

Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.

Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.

Transparenz

Transparenzhinweis

Direkte Hilfe

Fragen zur Produktdokumentation oder zum richtigen Einsatz?

Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.

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Über 1.300 Shop-Bewertungen

Was unsere Kunden über uns sagen.

Geprüfte Bewertungen aus drei unabhängigen Quellen.

Trusted Shops
4,77/ 5
Hervorragend
Trustpilot
4,6/ 5
Hervorragend
Google
4,6/ 5
Sehr gut

Bewertungen beziehen sich auf den Meisterfarben-Shop, nicht auf einzelne Produkte. Eigene Produkt-Bewertungen führen wir bewusst nicht — wir wollen ehrlich bleiben.

Wie wir verifizieren: Trusted Shops gleicht jede Bewertung mit der zugehörigen Bestellnummer ab. Trustpilot & Google enthalten unverifizierte Bewertungen — sie können auch von Nutzern stammen, die nichts gekauft haben.

Häufige Fragen

Noch Fragen?

Eine chemische Reaktion zwischen dem silikatischen Bindemittel (Wasserglas) in Miral und dem mineralischen Untergrund. Dabei verbinden sich die Silikat-Moleküle mit Calcium- und Silicat-Verbindungen im Putz — es entsteht eine untrennbare Verbindung. Ein Voranstrich, der verkieselt, wird Teil der Fassade.
Immer wenn Du einen mineralischen oder silikatischen Oberputz aufträgst — Lotus-Effect-Oberputz, Siliconharz-Oberputz, Silikat-Oberputz oder klassischen Mineralputz. Eine Dispersionsgrundierung würde eine Trennschicht bilden und die Vorteile des mineralischen Systems blockieren. Miral ist der systemkonforme Voranstrich.
Maximal 15 % mit Wasser. Mehr nicht. Zu viel Wasser verdünnt die Silikat-Moleküle so weit, dass die Verkieselung nicht mehr ordentlich ablaufen kann. Das TDS ist hier klar: max. 15 %, je nach Untergrund, und nur zur Einstellung der Verarbeitungskonsistenz.
Begrenzt. Max. 1 % StoTint Aqua. Der Hellbezugswert muss > 30 bleiben. Das heißt: keine tiefen, intensiven Farbtöne — nur helle Zwischentöne, passend zum geplanten Oberputz. In der Regel tönt man Miral einfach so weit, dass er dem Oberputz entspricht und nicht durchscheint.
Bei +20 °C und 65 % rF: 24 Stunden bis zur Erstüberarbeitung (Oberputz). Die endgültige Verkieselung dauert allerdings 4–5 Tage — in dieser Zeit wird die chemische Verbindung fest. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen müssen Schutzmaßnahmen (Regenschutz) getroffen werden.
Nein. Das TDS sagt ausdrücklich: 'Ohne Schlussbeschichtung nur eingeschränkt witterungsbeständig.' Miral ist ein Voranstrich, kein finaler Fassadenanstrich. Immer einen Oberputz mit Lotus-Effect, Siliconharz, Silikat oder Mineral draufbringen.
Versand
Gratis ab 100 €
  • Bestellt bis 14 Uhr — morgen da
  • DHL Express, getönte Farbe 3–5 Tage
  • 14 Tage Rückgabe bei ungeöffneten Gebinden
StoPrep Miral
StoPrep Miral
 
Gesamt
530,25€