Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Der pigmentierte Voranstrich vor dem Oberputz — egalisiert das Saugverhalten, vermittelt Haftung und verlängert die offene Zeit beim Strukturieren. Universelle Basis für alle Sto-Oberputze.
Die vier Werte, auf die es bei einem Oberputz-Voranstrich ankommt.
Als Zwischenbeschichtung (Quelle: TDS Sto-Putzgrund, Rev. 18). Verbrauch hängt von Untergrund und Konsistenz ab.
Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit. Bei kühler/feuchter Witterung länger — dann besser Sto-Putzgrund QS.
V2 mittel nach EN ISO 7783 — bleibt wasserdampfoffen, damit das Gesamtsystem atmet.
Gefüllt und pigmentiert — im Farbton der Schlussbeschichtung einstellbar, unterstützt die Deckwirkung des Oberputzes.
Wir empfehlen Dir Sto-Putzgrund, wenn Du Oberputz auf eine Fassade aufträgst — egal ob mineralisch oder organisch. Der pigmentierte, gefüllte Voranstrich egalisiert unterschiedliches Saugverhalten, vermittelt Haftung und verlängert die offene Zeit des Oberputzes. So bekommst Du ein gleichmäßiges, streifenfreies Putzbild — auch bei gemischten Untergründen.
Viele Heimwerker überspringen den Voranstrich — und wundern sich hinterher über Wolken, Ansätze und Streifen im Oberputz. Sto-Putzgrund löst vier handfeste Probleme, die an Mischfassaden fast immer auftreten.
Sto-Putzgrund in 5 Schritten — auch für ambitionierte Heimwerker
Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von Sinterschichten sein. Bei neuen mineralischen Unterputzen: pro 1 mm Schichtdicke ca. 1 Tag Aushärtung einplanen. Nicht tragfähige Altbeschichtungen entfernen.
Auf stark saugenden Flächen zunächst mit StoPrim Micro oder StoPrim Sol GT grundieren und durchtrocknen lassen. Sto-Putzgrund kommt dann als nächste Schicht oben drauf.
Material gut aufrühren. Sto-Putzgrund ist verarbeitungsfertig — je nach Untergrund max. 10 % mit Wasser verdünnen. Zur Vermeidung von Calciumcarbonatausblühungen aus mineralischen Untergründen nur max. 5 % verdünnen.
Auftrag mit Pinsel oder Rolle. Wichtig: Im Farbton der späteren Schlussbeschichtung abtönen (max. 1 % StoTint Aqua) — so vermeidest Du Durchblitzen. Airless nur bedingt geeignet.
Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchte nach ca. 12 Stunden überarbeitbar. Danach Oberputz auftragen: organischer oder Siliconharzputz, Dispersionssilikatputz, vergüteter mineralischer Putz oder Oberputz mit Lotus-Effect Technology. Verarbeitung zwischen +5 und +30 °C. Bei kühlem Wetter auf Sto-Putzgrund QS wechseln.
Der Putzgrund ist für mineralische und organische Untergründe ausgelegt — hier die wichtigsten Fälle
Sto-Putzgrund ist der klassische Voranstrich vor Oberputzen auf WDVS und mineralisch verputzten Fassaden. Er egalisiert das Saugverhalten des Unterputzes und bildet die haftvermittelnde Basis für Siliconharz-, Dispersionssilikat- oder organische Oberputze.
Wenn Du eine Altfassade mit unterschiedlichen Reparaturstellen überarbeitest, ist Sto-Putzgrund Pflicht — sonst riskierst Du im Oberputz sichtbare Wolken und Ansätze. Bei stark saugenden Altputzen vorab mit StoPrim Micro grundieren.
Sto-Putzgrund ist ein Voranstrich — er ersetzt nicht den Oberputz. Ohne Schlussbeschichtung ist er nur eingeschränkt witterungsbeständig. Für horizontale Flächen und Bereiche mit Dauerfeuchte brauchst Du spezielle Abdichtungsprodukte.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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