Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Der Fassaden-Putzgrund, der schon ab +1 °C läuft: QuickSet-Technologie macht ihn frühregenfest und verlängert Deine Saison von März bis November.
Die vier Werte, die für einen Fassaden-Voranstrich in der Übergangszeit wirklich zählen.
Als Zwischenbeschichtung nach TDS. Abhängig von Untergrund und Konsistenz — Richtwert für die Kalkulation.
Bei +15 °C und 75 % rel. Luftfeuchte frühestens nach 24 h. Bei kälteren Bedingungen kann es mehrere Tage dauern.
Unter- und Luft-Temperatur. Maximal 95 % rel. Luftfeuchte. Optimal zwischen +1 und +10 °C (Quelle: TDS Sto-Putzgrund QS).
Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke 0,21–0,32 m nach EN ISO 7783. Oberputz kann austrocknen, Feuchte entweicht.
Wir empfehlen Dir Sto-Putzgrund QS, wenn Du Deine Fassade ausserhalb der klassischen Putz-Saison renovieren willst. Dank QuickSet-Technologie läuft er schon ab +1 °C — und ist frühregenfest, bevor der nächste Schauer kommt. So wird aus 4 Monaten Putz-Saison ein Arbeitsfenster von März bis November.
Die klassische Putz-Saison für Fassaden-Projekte ist kurz — oft reicht sie nur von Mai bis September. Wer im März oder Oktober noch streichen oder putzen muss, scheitert am Standard-Putzgrund: Zu kalt, zu feucht, Regengefahr. Sto-Putzgrund QS mit QuickSet-Technologie schiebt diese Grenzen nach vorn und nach hinten — und macht auch Sanierungen in der Übergangszeit möglich.
Voranstrich in 5 Schritten — speziell für Fassadenflächen in der Übergangszeit
Der Untergrund muss frostfrei, fest, trocken, sauber und tragfähig sein. Speziell bei QS-Produkten ist ein homogener Untergrund wichtig — sonst entstehen bei nachfolgenden QS-Beschichtungen Flecken. Frische mineralische Unterputze vor der Beschichtung ausreichend abbinden lassen (1 Tag pro 1 mm Schichtdicke).
Bei stark saugenden mineralischen Flächen mit StoPrim Micro (1:10 mit Wasser) oder StoPrim Sol GT grundieren und vollständig trocknen lassen. So vermeidest Du Fleckenbildung.
Vor der Verarbeitung gut aufrühren. Je nach Untergrund max. 10 % mit Wasser verdünnen. Empfehlung: Auf mineralischen Untergründen nur max. 5 % verdünnen — das verzögert mögliche Calciumcarbonat-Ausblühungen.
Streichen, Rollen, Airless-Spritzen nur bedingt. Der Farbton des Putzgrunds muss auf den späteren Oberputz abgestimmt sein, damit kleine Fehlstellen später nicht durchscheinen. Gleichmässig auftragen, keine Ansätze.
Bei +15 °C und 75 % rF überarbeitbar nach frühestens 24 h. Bei +5 °C und hoher Luftfeuchte können es auch mehrere Tage werden. Gerüstplane sicherstellen, dass Luftaustausch gegeben ist — sonst verzögert sich die Trocknung weiter.
QS ist speziell auf Fassaden-Untergründe abgestimmt — das sind die drei wichtigsten Fälle.
Das Haupt-Einsatzgebiet. QS wirkt als Haftvermittler und egalisiert das Saugverhalten. Wichtig: Alkalität im Untergrund mindert die Frühregenfestigkeit — abbinden lassen lohnt sich.
Auf vorhandenen organischen Altbeschichtungen funktioniert QS als Zwischenbeschichtung gut, solange der Altaufbau tragfähig ist. QS kann alkalische Einflüsse aus dem Untergrund nur abschwächen, nicht komplett unterbinden.
Laut TDS nicht für horizontale oder geneigte Flächen geeignet, die der Witterung ausgesetzt sind. Für solche Stellen brauchst Du eine dafür spezifizierte Beschichtung — frag Charleen, bevor Du Zeit verlierst.
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Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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