Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wasserverdünnbarer Polyurethan-Haftvorlack für Holz, Eisen, Zink, Aluminium und Kunststoff. Gut schleifbar, hoch füllend, matt — die Zwischenschicht im Premium-Lackaufbau unter StoAqua Emaille PU.
Die vier Werte, die bei einem Premium-Vorlack wirklich zählen.
Pro Anstrich. Als Zwischenanstrich zwischen Grundierung und Emaille-Schlussbeschichtung (Quelle: TDS StoAqua Vorlack PU).
Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit. Staubtrocken nach 4,5 h, klebfrei nach 5 h — Du brauchst Geduld.
Wichtig: nicht unter +10 °C verarbeiten. Auch Airless-Spritzen möglich (Düse 0,011–0,013'', 180–200 bar).
Hohes Stand- und Füllvermögen. Matt nach EN 13300, optimale Unterlage für die folgende Emaille-Beschichtung.
Wir empfehlen Dir StoAqua Vorlack PU, wenn Du einen wirklich belastbaren Lackaufbau brauchst — auf Holz, Eisen/Stahl, Zink, Aluminium oder Kunststoff. Der wasserverdünnbare Polyurethan-Haftvorlack liefert hohes Deckvermögen, ist gut schleifbar und bildet die stabile Basis für die eigentliche Emaille-Schlussbeschichtung.
Viele überspringen den Vorlack, streichen Grundierung und Emaille direkt übereinander und wundern sich, warum das Ergebnis nicht profifein aussieht. Der Grund: Ein Premium-Lackaufbau lebt vom Zwischenschritt. Vorlack PU ist dieser Zwischenschritt — er füllt, er glättet, er haftet. So sieht der Aufbau technisch aus.
StoAqua Vorlack PU in 5 Schritten — als Teil eines 3-Schicht-Aufbaus
Eisen: Entrostung bis Sa 2½ (strahlen) oder St 3 (maschinell). Zink: nach BSF Nr. 5/22 mit Multi-Star Gescha reinigen und mit Schleifvlies anrauen. Aluminium: nach BSF Nr. 6 reinigen. Holz: anschleifen und entstauben. Altanstriche: anlaugen/anschleifen, Fehlstellen spachteln.
Auf Metallen (Eisen, Zink, Alu): 2x StoAllgrund AF. Auf Holz innen: 1-2x StoAqua Allgrund (Isolieranstrich gegen Holzinhaltsstoffe). Rohes Außenholz: vorher mit StoPrim Protect WN gegen Bläuepilz imprägnieren. Die Grundierung ist nicht austauschbar — erst dann kommt Vorlack.
Mischpinsel oder Heizkörperwalze Filt, nicht rostend. Auf Holz je nach Saugfähigkeit mit Wasser verdünnen (max. 10 %). Nicht stark verdünnen — reduziert Trockenschichtdicke, Deckvermögen und kann Bläschen verursachen. Vollflächig, nicht Pinselstellen stehen lassen.
24 Stunden Geduld — nicht überstreichen, auch wenn's klebfrei aussieht. Danach mit 180er, fein mit 240er Schleifpapier gleichmäßig anschleifen. Der Vorlack ist matt und schleifbar, genau dafür ist er gebaut. Staub mit Druckluft oder Tuch entfernen.
Auf den geschliffenen Vorlack kommt StoAqua Emaille PU Gloss (hochglänzend) oder Satin (seidenglänzend). 1-2 Anstriche, je nach gewünschter Optik. Der Vorlack selbst wird nie sichtbar — er ist die Füllung, die Emaille ist das, was der Kunde sieht.
Fast alle bauüblichen Holz-, Metall- und Kunststoff-Untergründe — mit der passenden Grundierung
Das häufigste Einsatzgebiet. Der 3-Schicht-Aufbau (Allgrund + Vorlack + Emaille) liefert professionelle Oberflächen für Innen-Holzarbeiten. Bei Lignin-reichen Hölzern (Eiche, Lärche, Kiefer) ist der Allgrund-Isolierschritt entscheidend.
Auf Metall funktioniert Vorlack PU als Teil eines Lackaufbaus — nach der richtigen Vorbehandlung (Entrosten, Reinigen, Anrauen) und StoAllgrund AF als Primer. Beratung einholen für spezielle Metalle.
Laut TDS nicht auf feuchte oder verschmutzte Untergründe aufbringen. Hart-PVC/PUR/Polyester/Melaminharz brauchen Multi-Star-Reinigung plus Schleifvlies-Anrauen, danach 2x StoAllgrund AF — dann erst Vorlack.
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Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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