Sto · Fassadenfarbe Höchste Farbtonvielfalt
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StoColor Dryonic S

Die Dryonic-Variante mit SunBlock Technology für höchste Farbtonvielfalt — alle RAL-Reihen 2000er, 3000er, 5000er, 4010 und NCS freigegeben. Biozidfreier Algenschutz, optional mit X-black Hitzeschild für dunkle Farbtöne.

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Verbrauch: 0.14 L/m² · Wir runden auf volle Gebinde auf — lieber einen übrig als mitten drin nachbestellen.

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Standard — auch in 34.000 Farbtönen wählbar
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Profi-Fakten

Was StoColor Dryonic S technisch leistet.

Die vier TDS-Kennwerte der SunBlock-Dryonic-Variante für höchste Farbtonvielfalt.

Verbrauch
0,12–0,15 l/m²

Pro Anstrich laut TDS. Bei 2 Arbeitsgängen 0,24–0,30 l/m² (Quelle: TDS StoColor Dryonic S).

Überarbeitbar
24 Stunden

Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit. Frische Fläche vor Regen, Tau und Sonne schützen (Quelle: TDS).

Wasserdichtheit
W3 niedrig

w < 0,05 kg/(m²h⁰·⁵) nach EN 1062-1 — höchste Wasserabweisungsklasse bei Fassadenfarben.

Betonschutz
C1

CO2-Diffusion < 3 g/m²·d nach EN 1062-6 — zugelassen als Betonschutzbeschichtung (Quelle: TDS StoColor Dryonic S).

Warum dieses Produkt?

Maximale Farbtonvielfalt mit biozidfreiem Dryonic-Schutz.

Wir empfehlen Dir StoColor Dryonic S, wenn Du Deine Fassade in einem intensiven RAL- oder NCS-Farbton streichen willst — und trotzdem nicht auf biozidfreien Algenschutz und langjährige Farbtreue verzichten möchtest. S ist die Dryonic-Variante mit integrierter SunBlock Technology und der größten Farbtonpalette der Familie: Alle RAL-Reihen 2000er, 3000er, 5000er plus 4010 sind freigegeben.

  • Alle RAL- und NCS-Farbtöne möglich
    Normale Fassadenfarben schließen intensive Farbtöne wie Terrakotta (RAL 2000er), Bordeaux (3000er) oder Nachtblau (5000er) häufig aus — zu empfindlich, zu UV-anfällig, zu hitzekritisch. Dryonic S mit SunBlock Technology ist laut TDS explizit für diese Farbreihen freigegeben, plus RAL 4010 und das gesamte NCS-System. Du bekommst echte Gestaltungsfreiheit ohne Farbton-Sperren.
  • Biozidfreier Algenschutz nach Nebeltrinker-Prinzip
    Wie das Standard-Dryonic arbeitet auch S ohne bioziden Filmschutz. Die hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur nach Vorbild des Namib-Nebeltrinker-Käfers führt Wasser aktiv ab — die Fassade trocknet nach Regen, Tau und Nebel dramatisch schneller. Algen und Pilze finden keinen Nährboden. Kein Chemie-Einsatz in Garten und Grundwasser.
  • SunBlock Technology für maximale Farbtontreue
    Die in Dryonic S integrierte SunBlock Technology schützt Pigmente vor aggressiver UV-Strahlung. Laut Sto bleiben intensive Farbtöne so über Jahre brillant — das Ausbleichen, das bei Standardfarben besonders Rot-, Orange- und Blautöne trifft, wird deutlich reduziert. Optional auch mit X-black Technology als Hitzeschild gegen solare Aufheizung kombinierbar.
StoColor Dryonic S – Sto Premium-Farbe | Meisterfarben
Technologie

Warum intensive Farbtöne eine eigene Dryonic-Variante brauchen.

Jedes Rot verblasst, jedes Blau bleicht aus, jeder satte Terrakotta-Ton verliert Brillanz — das ist die Realität bei klassischen Fassadenfarben. Der Grund: UV-Strahlung greift die Pigmente an, und dunkle Farbtöne heizen sich zusätzlich auf. Sto hat deshalb die SunBlock Technology entwickelt und exakt in die Dryonic S-Rezeptur integriert. Ergebnis: Du bekommst nicht nur den biozidfreien Algenschutz, sondern auch die Farbtontreue, die intensive Töne überhaupt erst sinnvoll macht.

W3 niedrig
Wasserdichtheit (EN 1062-1)
C1
Betonschutz (EN 1062-6)
150 µm
Trockenschichtdicke E3
Technologie

SunBlock + optional X-black für kritische Farbtöne

SunBlock arbeitet mit einem speziellen UV-Filter auf Rezepturebene — die Pigmente werden vor aggressiver Strahlung abgeschirmt, statt wie bei Standardfarben der vollen UV-Dosis ausgesetzt. Zusätzlich kannst Du Dryonic S laut TDS optional mit X-black Technology bestellen — ein Hitzeschild, der die Oberflächentemperatur bei dunklen Tönen sicher unter 70 °C hält (statt über 80 °C). Das reduziert Materialspannungen, Rissbildung und thermisches Ausbleichen. Nicht alle Farbtöne sind mit X-black möglich — der TSR-Wert ist objektbezogen zu prüfen.
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1. Freie Farbtonwahl aus allen RAL- und NCS-Fächern
Im Gegensatz zum Standard-Dryonic (tönbar nach StoColor System) gibt Dryonic S laut TDS alle gängigen Farbtonfächer frei: RAL-Reihen 2000er, 3000er, 5000er, 4010 und das gesamte NCS-System. Du bist nicht mehr auf wenige Pastell- oder Erdtöne beschränkt.
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2. SunBlock Technology schirmt UV ab
Der integrierte UV-Filter legt einen Schutzschild über die Pigmente und reduziert die UV-Dosis, die an der empfindlichen Farbschicht ankommt. Das Resultat: Ausbleichen über die Jahre wird deutlich verringert — bei Dryonic S werden RAL-Rot, NCS-Blau oder tiefes Ocker nicht nach 5 Jahren stumpf.
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3. Optional X-black als Hitzeschild
Bei dunklen Farbtönen kannst Du Dryonic S mit X-black Technology bestellen. Die IR-reflektierenden Pigmente senken die Oberflächentemperatur gemäß Sto auf sicher unter 70 °C — gegenüber über 80 °C bei Standardfarben. Das schützt Putzuntergrund, Dämmung und die Beschichtung selbst vor thermischen Spannungen.
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4. Dryonic Technology hält die Fassade trocken
Parallel zu SunBlock und X-black läuft das bionische Dryonic-Prinzip weiter: hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur, schnelle Rücktrocknung nach Regen und Tau, biozidfreier Algenschutz. Die brillanten Farbtöne bleiben frei von grünen Schleiern und dunklen Feuchtflecken — auch auf schattigen Nordseiten.
Anleitung

So gelingt der Anstrich

StoColor Dryonic S in 5 Schritten — für intensive Farbtöne mit biozidfreiem Schutz

Schritt 01
Fassade prüfen und reinigen

Lose Beschichtungen entfernen, Fassade auf Algen und Pilze prüfen. Bei Befall die trockenen Flächen je nach Ausprägung 1–2 mal mit StoPrim Fungal desinfizieren. Auf Risse, Haftprobleme und unterschiedliche Saugfähigkeiten achten — gerade bei intensiven Farbtönen zeichnen sich Untergrundinhomogenitäten stärker ab.

01
Schritt 02
Saugfähigkeitsegalisierende Grundierung auftragen

Auf mineralischen Untergründen ist laut TDS eine saugfähigkeitsegalisierende und haftvermittelnde Grundierung vorgeschrieben: StoPrim Micro (stark saugende Putze) oder StoPrim Sol GT (schwach saugende Altbeschichtungen). Fehlende Grundierung beeinträchtigt bei intensiven Farbtönen die Gleichmäßigkeit besonders stark — unbedingt einhalten.

02
Schritt 03
Ersten Anstrich auftragen

Dryonic S gut aufrühren und mit max. 5 % Wasser verdünnen. Intensiv getöntes Material nur mit sehr wenig Wasser — zu starke Verdünnung senkt Deckvermögen und Farbtonintensität. Rolle, Pinsel oder Airless (Düse 0,017–0,021 inch, 100–130 bar mit Nachrollen). Nass in nass arbeiten.

03
Schritt 04
24 Stunden trocknen lassen

Bei +20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach 24 Stunden überarbeitbar. Untergrundtemperatur 3 °C über Taupunkt halten. Frische Fläche vor Tau, Regen und scharfer Sonneneinstrahlung schützen — sonst Gefahr von Hilfsstoff-Auswaschungen, die bei intensiven Farbtönen stärker sichtbar sind.

04
Schritt 05
Zweiten Anstrich auftragen

Zweiter Anstrich zwingend — die technischen Kennwerte (W3, C1, 150 µm) gelten erst nach 2-fachem Aufbau. Kreuzweise zum ersten arbeiten. Bei sehr intensiven Farbtönen (tiefes Rot, Nachtblau) kann ein dritter Anstrich für volle Farbtiefe nötig sein.

Eignung

Passt StoColor Dryonic S zu Deiner Fassade?

S ist die SunBlock-Variante für intensive Farbtöne und maximale Farbtontreue

Optimal geeignet

Mineralputz, WDVS & Beton

Dryonic S ist auf allen klassischen Fassadenuntergründen erste Wahl, wenn Du intensive Farbtöne willst. Grundierung mit StoPrim Micro oder Sol GT, dann zwei Anstriche — und Du hast eine brillante Farbfassade mit biozidfreiem Schutz.

  • Sehr gute Haftung, alkalibeständig
  • CO2-Diffusion C1 — zugelassen als Betonschutz
  • Standard für Ein- und Mehrfamilienhäuser
Gut geeignet

Metall, HPL & Faserzement

Dryonic S ist auf Spezialuntergründen genauso einsetzbar wie das Standard-Dryonic — Reinacrylat-Bindemittel haftet auf nahezu allen bauüblichen Untergründen. Bei HPL und Alucobond Testfläche mit Gitterschnitt empfohlen.

  • Trapezbleche, verzinkte Metalle, HPL
  • Faserzementfassaden (asbestfrei)
  • Auch für Dachflächen > 3° Neigung
Mit Einschränkung

X-black bei dunklen Farbtönen

Wenn Du X-black für einen dunklen Farbton kombinieren willst, prüfen wir vorab, ob der TSR-Wert passt. Bei WDVS mit geneigten Flächen verlangt Sto eine objektbezogene Beratung — bitte vorher mit uns abklären.

  • Nicht alle Farbtöne sind X-black-kompatibel
  • TSR-Wert objektbezogen zu prüfen
  • WDVS mit geneigten Flächen: Beratung nötig
Geprüft & zertifiziert

Dokumentation

Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.

Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.

Transparenz

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Über 1.300 Shop-Bewertungen

Was unsere Kunden über uns sagen.

Geprüfte Bewertungen aus drei unabhängigen Quellen.

Trusted Shops
4,77/ 5
Hervorragend
Trustpilot
4,6/ 5
Hervorragend
Google
4,6/ 5
Sehr gut

Bewertungen beziehen sich auf den Meisterfarben-Shop, nicht auf einzelne Produkte. Eigene Produkt-Bewertungen führen wir bewusst nicht — wir wollen ehrlich bleiben.

Wie wir verifizieren: Trusted Shops gleicht jede Bewertung mit der zugehörigen Bestellnummer ab. Trustpilot & Google enthalten unverifizierte Bewertungen — sie können auch von Nutzern stammen, die nichts gekauft haben.

Häufige Fragen

Noch Fragen?

Der Unterschied ist die SunBlock Technology und die erweiterte Farbtonpalette. Standard-Dryonic ist tönbar nach StoColor System — das deckt Pastell- und Erdtöne gut ab, aber keine intensiven Rot-, Blau- oder Ockertöne. Dryonic S gibt laut TDS alle RAL-Reihen 2000er, 3000er, 5000er, 4010 und das komplette NCS-System frei. Zusätzlich schützt SunBlock Pigmente vor UV-Ausbleichen. Wenn Du Deine Fassade in einem intensiven Farbton willst, ist S die richtige Wahl.
Ja. Wie das Standard-Dryonic arbeitet auch S laut TDS ohne bioziden Filmschutz. Die bionische hydrophil-hydrophobe Mikrostruktur übernimmt den Algen- und Pilzschutz durch schnelle Rücktrocknung. SunBlock ist eine Pigment-Schutz-Technologie, keine Biozid-Rezeptur. Wenn Dir komplette Biozidfreiheit wichtig ist, ist S dafür freigegeben.
Ja, Dryonic S ist laut TDS optional mit X-black Technology erhältlich — das ist der Hitzeschild gegen solare Aufheizung. Gerade bei dunklen Farbtönen (Anthrazit, tiefes Blau, Dunkelrot) empfehlen wir die Kombination: Die Oberflächentemperatur bleibt unter 70 °C statt über 80 °C. Nicht jeder Farbton ist X-black-kompatibel; wir prüfen Deinen Wunsch-Farbton vor der Bestellung.
Laut TDS ist auf mineralischen Untergründen eine saugfähigkeitsegalisierende, haftvermittelnde Grundierung vorgeschrieben — StoPrim Micro (stark saugende Putze) oder StoPrim Sol GT (schwach saugende Altbeschichtungen). Gerade bei intensiven Farbtönen macht eine ungleichmäßige Saugfähigkeit sichtbare Flecken — deshalb ist die Grundierung nicht optional, sondern Pflicht.
Harte Zahlen gibt Sto im TDS nicht an, aber die SunBlock Technology ist speziell für Farbtontreue entwickelt. In der Praxis siehst Du den Unterschied vor allem bei UV-empfindlichen Pigmenten: Rot-, Orange- und Purpurtöne bleiben über Jahre kraftvoll, während sie bei Standard-Reinacrylatfarben nach 3–5 Jahren sichtbar ausbleichen. Bei gedeckten Erd- und Pastelltönen ist der Unterschied kleiner.
Fassadenfläche berechnen (Breite × Höhe minus Fenster und Türen) und mit 0,12–0,15 l/m² pro Anstrich multiplizieren. Bei 2 Anstrichen 0,24–0,30 l/m². Bei sehr intensiven Farbtönen (Rot, Blau) ggf. dritter Anstrich einkalkulieren. Unser Mengenrechner oben auf der Seite rechnet das für Dich aus.
Versand
Gratis ab 100 €
  • Bestellt bis 14 Uhr — morgen da
  • DHL Express, getönte Farbe 3–5 Tage
  • 14 Tage Rückgabe bei ungeöffneten Gebinden
StoColor Dryonic S
StoColor Dryonic S
 
Gesamt
320,55€