Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
StoColor Photosan ist die photokatalytisch aktive Fassadenfarbe von Sto. Titandioxid im Bindemittel wandelt unter Tageslicht Stickoxide aus Autoabgasen in harmlose Nitrate um — Deine Fassade reinigt aktiv die Luft rund ums Haus und bleibt dabei selbst länger sauber (ohne bioziden Filmschutz).
Die vier Kennwerte aus dem Sto-Technischen Merkblatt — unverfälscht.
Pro Anstrich. Bei 2 Arbeitsgängen: 0,30–0,36 l/m² (Quelle: TDS StoColor Photosan).
Bei +20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit. Bei ungünstiger Witterung Regenschutz!
< 0,05 kg/(m²h⁰·⁵) nach EN 1062-1 — höchste Wasserabweisungsklasse bei Fassadenfarben.
< 0,03 m diffusionsäquivalent nach EN ISO 7783 — das Mauerwerk kann atmen, Feuchte entweicht.
Wir empfehlen Dir StoColor Photosan, wenn Deine Fassade mehr leisten soll als nur schön auszusehen. Photosan wandelt Stickoxide aus Autoabgasen aktiv in harmlose Nitrate um — Deine Fassade wird so zum Mini-Luftfilter für Dein Grundstück und die Straße davor.
Photosan ist keine normale Fassadenfarbe, die passiv auf der Wand liegt. Das Titandioxid im Bindemittel ist ein Katalysator — unter Licht startet eine chemische Reaktion, die Schadstoffe aus der Luft tatsächlich zersetzt. Hier sind die vier Schritte, die bei jedem Tageslicht an Deiner Fassade ablaufen.
StoColor Photosan in 5 Schritten — auch für ambitionierte Heimwerker mit Gerüst
Fassade auf Risse, Hohlstellen und lose Altbeschichtungen prüfen. Untergrund muss fest, trocken, sauber und frei von Sinterschichten, Ausblühungen und Trennmitteln sein. Nicht tragfähige Altbeschichtungen entfernen, Algen mechanisch abkehren.
Auf mineralischen Untergründen empfiehlt das TDS eine saugfähigkeitsegalisierende und haftvermittelnde Grundierung — StoPrim Micro oder StoPrim Sol GT. Wichtig für Photosan: Die TiO₂-Oberfläche braucht einen gleichmäßig saugenden Untergrund, sonst entstehen optisch sichtbare Flecken.
StoColor Photosan gut aufrühren. Max. 5 % mit Wasser verdünnen — intensiv getöntes Material nur mit wenig Wasser. Mit Rolle (Flor 18–20 mm), Pinsel oder Airless (Düse 0,017–0,025 inch, 100–150 bar) gleichmäßig auftragen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass, keine Kanten antrocknen lassen.
Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit nach 8 Stunden überarbeitbar. Verarbeitung nur zwischen +5 und +30 °C Luft- und Untergrundtemperatur. Untergrundtemperatur mindestens 3 °C über Taupunkt. Bei Tau, Nebel oder Regen Regenschutz aufhängen — sonst lösen sich Hilfsstoffe an der Oberfläche.
Schlussbeschichtung ebenfalls max. 5 % mit Wasser verdünnen. Zweiter Anstrich kreuzweise zum ersten. Die technischen Daten (V1, W3, Trockenschichtdicke 150 µm) gelten erst nach dem 2-fachen Anstrich — ein Anstrich reicht nicht für die volle photokatalytische Wirkung.
Die häufigsten Untergründe im Überblick — wichtig: nur für senkrechte Fassadenflächen
Auf mineralischen Putzen und tragfähigen Altbeschichtungen funktioniert Photosan zuverlässig. Die hohe Diffusionsoffenheit (V1) passt perfekt zu atmungsaktivem Mauerwerk. Wichtig: saugfähigkeitsegalisierende Grundierung, sonst zeichnen sich Saug-Unterschiede in der Optik ab.
Photosan ist auf mineralischen und organischen, nicht-elastischen Untergründen freigegeben — also auch auf Wärmedämmverbundsystemen und klassischen Kunstharz-Oberputzen. Auf elastischen Beschichtungen (z. B. rissüberbrückende Systeme) ist Photosan laut TDS nicht geeignet.
Zwei Einschränkungen laut TDS und Wirkprinzip: Photosan ist nicht freigegeben für horizontale oder geneigte Flächen, die der Witterung ausgesetzt sind. Und: Die photokatalytische Wirkung braucht Licht — stark beschattete Nordseiten oder Innenhöfe holen kaum Effekt raus. Dort ist StoColor Silco oder Dryonic die bessere Wahl.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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