Merkblaetter und Nachweise sind Teil der Kaufabsicherung.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Silco G mit Quick-Setting-Additiv — ermöglicht die Verarbeitung in der Randsaison bei niedrigeren Temperaturen. Gleicher erhöhter Algenschutz wie Silco G, verlängertes Verarbeitungsfenster für Frühjahr und Herbst.
Die vier Werte einer Randsaison-Siliconharzfarbe mit Algenschutz.
Pro Anstrich. Bei 2 Arbeitsgängen: 0,36–0,40 l/m² (identisch zur Standard Silco G).
QS-Additiv beschleunigt die Abbindung bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Herstellerhinweise zum QS-Additiv beachten.
< 0,05 kg/(m²h⁰·⁵) nach EN 1062-1 — höchste Wasserabweisungsklasse.
Nur 0,05 m diffusionsäquivalent (EN ISO 7783) — Spitzenwert, die Wand kann atmen.
Wir empfehlen Dir StoColor Silco G QS, wenn Du in der kalten Jahreszeit noch streichen musst — und Deine Fassade trotzdem den erhöhten Algen- und Pilzschutz von Silco G braucht. Das QS-Additiv beschleunigt die Abbindung bei niedrigen Temperaturen, sodass Du die Streichsaison deutlich verlängern kannst.
Herbst- und Frühjahrsluft ist feucht, die Nächte sind kühl, der Taupunkt liegt nahe an der Untergrundtemperatur. Klassische Siliconharzfarben tun sich hier schwer — sie trocknen zu langsam, können Hilfsstoffe auswaschen, zeigen Glanzflecken. Silco G QS ist für genau diese Wetterlagen gebaut.
StoColor Silco G QS in 5 Schritten — Randsaison-fest für ambitionierte Heimwerker
Fassade auf bestehenden Algen-/Pilzbefall und Untergrundtemperatur prüfen. Der verkapselte Filmschutz beugt vor, saniert aber keinen Befall — bei sichtbarem Bewuchs vorher mit StoPrim Fungal desinfizieren und mehrere Tage trocknen lassen. Untergrund muss fest, trocken, sauber und tragfähig sein.
Auf mineralischen Untergründen StoPrim Micro oder StoPrim Sol GT als saugfähigkeitsegalisierende Grundierung. Auf WDVS meist direkt, auf organischen Altbeschichtungen nach Haftprüfung. Grundierung vollständig trocknen lassen, bevor die QS-Variante aufgetragen wird.
StoColor Silco G QS gut aufrühren, Hersteller-Hinweise zum QS-Additiv beachten (Dosierung und Verarbeitungszeitfenster sind gegenüber Standard-Silco unterschiedlich). Mit Rolle (Flor 18–20 mm), Pinsel oder Airless gleichmäßig auftragen. Nass in nass arbeiten, keine Kanten antrocknen lassen. Gebinde vor Frost schützen.
Die QS-Abbindung ist gegenüber Standard-Silco beschleunigt — trotzdem bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte mit längeren Intervallen planen. Bei Tau, Regen, direkter Sonne oder plötzlichem Frost die frische Fläche mit Regenschutz abdecken. Untergrundtemperatur muss mindestens 3 °C über Taupunkt liegen.
Schlussbeschichtung wie bei Silco Standard mit ca. 5–10 % Wasser verdünnen. Zweiter Anstrich kreuzweise zum ersten, wieder nass in nass. Erst nach vollständigem 2. Anstrich entfaltet sich der erhöhte Filmschutz gegen Algen und Pilze vollständig.
Randsaison-Baustellen mit Algenrisiko
Hier ist Silco G QS in ihrem Element. Wenn die Baustelle nicht mehr ins Hochsommer-Fenster passt, bietet die QS-Variante ein erweitertes Verarbeitungsfenster — und das mit dem vollen Algenschutz der G-Variante.
Nord- oder Waldrandlagen, in denen die Fassade ohnehin algengefährdet ist — und die Baustelle oft in die Randsaison fällt. Silco G QS deckt beide Probleme gleichzeitig ab: Kaltwetter-tauglich UND Algen-robust.
Auch QS ist nicht magisch — Frost, Eisregen oder nicht abgetrockneter Untergrund bleiben tabu. Die Verarbeitungstemperatur aus dem offiziellen Merkblatt muss eingehalten werden. Und wie alle Fassadenfarben: nicht für horizontale Flächen, die der Witterung ausgesetzt sind.
Diese Section ist bewusst ruhig aufgebaut und gibt dem Theme wieder einen gueltigen Abschnittstyp fuer bestehende PDP-Templates, ohne die Sto-Anmutung zu verlassen.
Wenn Untergrund, Eignung oder Produktdokumentation noch offen sind, hilft die Fachberatung direkt weiter.
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